Luftorchester

Luftorchester

Die luftig lebendige Klangskulptur

Das Luftorchester besteht aus Instrumenten, die ihre Klänge durch Bewegung in der Luft erzeugen. Dazu werden sie an Schnüren durch die Luft gewirbelt. Das lädt die Spielenden zu Bewegung und Tanz ein. Es entstehen rhythmische, melodische und atmosphärische Geräusche. Zum freien Spiel gibt es auch große Orchester - Animationen für bis zu 100 Kinder oder kleine Gruppen.

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Instrumente zum ausprobieren oder einen intensiven Workshop

  • Moskito aus Österreich: Holzspatel, Korken, Gummiband und Karteikarte klingen wenn sie zusammenmontiert durch die Luft kreisen wie ein Mückenschwarm.
  • Summbogen aus Japan: Er wurde dort auf die Drachen gespannt. Im Wind erzeugt der „Unari“ von alleine verschiedene Summtöne. In der Hand gehalten verführt er zu Drehungen und Tanz. An einer Schnur um den Kopf gewirbelt entstehen wilde Heuler.
  • Drehvogel aus China: Eine Filmdose mit Schlitz, an Schnur, piepst wie ein Vogel.
  • Schwirrholz aus Australien: Ein lanzettförmiges Holzplättchen erzeugt Brummtöne, wenn es sich an einer Schnur um sich selbst dreht.
  • Fliegende Flasche: Eine Erfindung des Autors - pfeift wie mit dem Mund geblasen.
  • Brummscheibe aus Sibirien: Eine mit Löchern versehene Holzscheibe dreht sich sehr schnell um sich selbst und brummt dabei.
  • Schwirrschlauch aus den USA: Der geriffelte Schlauch produziert eine ganze Obertonreihe.
  • Flatterband aus Deutschland: Kreppapierstreifen flattern durch die Luft und zeichnen Figuren.